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mRNA-Impfstoffe: DNA bleibt unverändert

Die genetische Information wird als mRNA zum Ribosom, der Proteinfabrik, transportiert. mRNA-Impfstoffe haben keinen Kontakt zur DNA.

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mRNA-Impfstoffe: frei von Quecksilber und Aluminium

mRNA-Impfstoffe Wirken ohne Quecksilber und Aluminium sehr gut. Deswegen wurde auf den Einsatz von Zusatzstoffen verzichtet.

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Auch nach der Impfung gilt: AHA+A+L-Regel

Es wird zurzeit noch untersucht, ob geimpfte Personen andere anstecken können.

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mRNA-Impfstoffe: Nur im Zellplasma

An den Ribosomen wird das neue Protein produziert, genau nach der genetischen Information der mRNA. Danach wird die mRNA vollständig abgebaut.

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Die 2. Dosis ist entscheidend

7 bis 14 Tage nach der 2. Dosis einer mRNA-Impfung ist ein bestmöglicher Impfschutz zu erwarten.

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mRNA-Impfung führt zu einer Immunantwort

mRNA-Impfstoffe enthalten die genetische Information für das Spike-Protein. Der Körper antwortet mit einer gewünschten Immunreaktion.

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mRNA-Impfstoffe durchlaufen alle Zulassungsschritte

Aufgrund paralleler Prozesse, wie z. B. Studien und Datenbewertungen, konnte die Zulassung mit allen erforderlichen Schritten schnell erfolgen.

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mRNA wird vollständig abgebaut

Spezielle Enzyme, sogenannte RNasen, spalten die mRNA nach Gebrauch in wenigen Tagen wieder auf.

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mRNA-Impfstoffe: Antikörper gegen Virusvarianten

Die mRNA-Impfstoffe bewirken auch einen Impfschutz gegen die bisher bekannten gefährlichen Virenmutationen.

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